Archiv der Kategorie: kunstundarbeit

Ways of Disagreeing: „Collectivity“

This is a video recording of a panel discussion I chaired at Roter Salon, Volksbühne Berlin, in December 2021. It was organized by Texte zur Kunst. The guests were: Sofia Bempeza Marlene Engel Omsk Social Club More information on the … Weiterlesen

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Synchronisieren. Ein Essay zur Materialität des Kollektiven

Jeder Raum, wo Wesen wie wir leben, ist voll beweglicher Materie. Sie übermittelt Informationen. Unsere Körper synchronisieren sich mittels Luft- und Lichtwellen, der Vibrationen des Bodens, der direkten Berührungen und des Schwankens der Dinge, die wir durch die Welt bugsieren. … Weiterlesen

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Chancen auf eine nichtbürgerliche Öffentlichkeit – Zweiter Teil: Das Problem mit der Moral

Das Nachfolgende ist die Fortsetzung dieses Textes über die Differenzen zwischen bürgerlichen und proletarischen Öffentlichkeiten – insbesondere über die proletarische Familie als Sphäre mit einem Öffentlichkeitspotenzial, das in einer bürgerlichen Gesellschaft verkümmert. 1. Der Immoralismus der bürgerlichen Familie Einen sozialen … Weiterlesen

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Rewriting Participation: Takuya Murakawa’s »Everett Ghost Lines«

For his project „Everett Ghost Lines“, the Japanese author and director Takuya Murakawa writes letters to friends, loose acquaintances, or foreigners, asking them to come to a theatre venue on a designated day at a designated time and perform an … Weiterlesen

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Vorlesungsmanuskript ‚Partizipation: Ansprüche und Wirklichkeiten des Politischen in den Künsten‘

Diese Vorlesung wurde in jeweils etwas unterschiedlichen Versionen gehalten an der Freien Universität Berlin und der Universität Hildesheim im Wintersemester 2017/18 und an der Ruhr-Universität Bochum im Sommersemester 2018. Ich habe das Manuskript etwas überarbeitet und ergänzt, um den Text … Weiterlesen

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Alltag als Partner: Das relativ unverbindliche Theater von Takuya Murakawa

Aufsatz, erschienen in: Paragrana Bd. 26, Heft 2: „Kunst und Alltag“, hg. von Julius Heinicke, Joy Kristin Kalu und Matthias Warstat, Berlin: De Gruyter 2017, S. 179-198 Download-Link »Gibt es gegenwärtige Ästhetiken der Beschäftigung? Und gibt es eine ökonomisch-ästhetische Wirklichkeit … Weiterlesen

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Netzwerk Kunst und Arbeit: Art works. Ästhetik des Postfordismus

Leben in Kunst verwandeln? Geist zu Eigentum machen? Dem Potenzial dienen? Bilden? Kooperieren? Körper vertraglich binden? Kredit nehmen? Sieben Szenen zur Gegenwart von Ästhetik unter postfordistischen Arbeitsbedingungen – geschrieben in wechselnden Konstellationen von Kollektivautorschaft mit Sabeth Buchmann, Jörn Etzold, Karin … Weiterlesen

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Eine gute Idee

Anstatt eines schöpferischen Künstlers: einen, der eine gute Idee hat. Er tut etwas, das so wahrscheinlich noch niemand getan hat, das aber in einem sehr wörtlichen Sinne nachvollziehbar ist für andere – wie jener Unbekannte, der zum ersten Mal quer … Weiterlesen

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Von Projekt zu Projekt: Das Umspielen des Opfers

Deleuze unterscheidet im Bartleby-Buch einerseits das Übergehen von einem Projekt zum anderen, andererseits die Erschöpfung. Die Erschöpfung ist ganz. Bartleby ist „not particular“, wie seine zweite Formel neben „I’d prefer not to“ lautet: „I am not particular.“ Er ist nicht … Weiterlesen

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Was uns deine Spontaneität wert ist: Improvisieren zwischen Kunst und Ökonomie

Manuskript eines Vortrags, den ich am 26.6.2013 im Rahmen eines Abends zum Thema „Der Imperativ der Inszenierung: Leben auf Probe“ am Museum für moderne Kunst in Wien gehalten habe: Kai_van_Eikels-Was_uns_deine_Spontaneitaet_wert_ist Abstract: Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter in Improvisations-Workshops, damit sie von … Weiterlesen

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