Archiv des Autors: Kai van Eikels

Love How You Can Pee on Anything

„[A]s bizarre as this may sound, […] ontologically, the world cares for us,“ Leo Bersani writes in one of the essays collected in his book Is the Rectum a Grave? It follows from this that we might as well learn … Weiterlesen

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Zusammen leben im Rausch

„Die ungute Gleichzeitigkeit des Bedürfnisses allein zu sein und dessen mit andern zusammenbleiben zu wollen – ein Gefühl, das in der tieferen Müdigkeit zum Vorschein kommt und dem man nachzugehen hätte – steigert sich.“ Das notiert Walter Benjamin am Nachmittag … Weiterlesen

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Me-me (2)

Part (1) <— In The Bright Chamber, Roland Barthes defined photography by the having-been-there of the referent. Strangely anachronistic at the time of its publication, when manipulating photographic images was already an established practice (and a work like Yves Klein’s … Weiterlesen

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Me-me (1)

Lately there has been a wave of me-tagging on tumblr. You choose a photo showing several people, and tag every one of them me. Me and me are bullying me. Me, me, me and me are amusing themselves, ignoring me. … Weiterlesen

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Aggressiv schwach

In was für einer Gesellschaft leben wir, wenn die Schwachen aggressiver werden, ohne deshalb stärker zu werden? Wenn sie eine Sprache, Bilder, Gesten finden, die ihrer Schwäche den Status eines Gesetzes verleihen, ohne die Allgemeinheit dieses Gesetzes einer der Autoritäten … Weiterlesen

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2016

Irgendwie passend zu 2016, am letzten Tag des Jahres ein Didier Eribon-Moment. Meine Mutter telefoniert nebenan in der Küche mit meiner Tante. Ihre Stimme so laut, dass ich durch die geschlossene Tür mithöre. Es geht um Politik, und im übelsten … Weiterlesen

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Was gegen so viele andere spricht

Castro: kaum erschütterbares Vertrauen, dass jemand mit Stil kein wirklich schlechter Politiker sein kann. Niederträchtig, bösartig, egomanisch, ja; aber nicht schlecht.

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