Archiv des Autors: Kai van Eikels

From Audience Aggression to Participatory Destruction in 3 Easy Steps

»I am offering myself for any kind of punishment that does not leave permanent marks or lead to injuries requiring medical treatment. Please, don’t restrain yourself. Be violent! And if possible, be collectively intelligent in your being-violent. Organize the pleasure … Weiterlesen

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Alltag als Partner: Das relativ unverbindliche Theater von Takuya Murakawa

Aufsatz, erschienen in: Paragrana Bd. 26, Heft 2: „Kunst und Alltag“, hg. von Julius Heinicke, Joy Kristin Kalu und Matthias Warstat, Berlin: De Gruyter 2017, S. 179-198 Download-Link »Gibt es gegenwärtige Ästhetiken der Beschäftigung? Und gibt es eine ökonomisch-ästhetische Wirklichkeit … Weiterlesen

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Kindergarten #2

Einmal ließ der Kindergärtner ein Männermode-Magazin im Kindergarten. Die Models waren alle um die Zwanzig. Er platzierte es absichtlich dort, um zu sehen, wie die Reaktion der Kinder ausfallen würde: Hatten sie Sinn für die ästhetische und erotische Wirklichkeit von … Weiterlesen

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Kindergarten #1

„Heute externalisieren wir unsere Unsicherheit“, sagte der Kindergärtner. Er war früher Architekt gewesen und hatte den Kindergarten entworfen. Nachdem das Gebäude stand und die erste Generation von Kindern es mit Rennen und Gebrüll erfüllte, tat es ihm leid, dass er … Weiterlesen

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Love How You Can Pee on Anything

„[A]s bizarre as this may sound, […] ontologically, the world cares for us,“ Leo Bersani writes in one of the essays collected in his book Is the Rectum a Grave? It follows from this that we might as well learn … Weiterlesen

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Zusammen leben im Rausch

„Die ungute Gleichzeitigkeit des Bedürfnisses allein zu sein und dessen mit andern zusammenbleiben zu wollen – ein Gefühl, das in der tieferen Müdigkeit zum Vorschein kommt und dem man nachzugehen hätte – steigert sich.“ Das notiert Walter Benjamin am Nachmittag … Weiterlesen

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Me-me (2)

Part (1) <— In The Bright Chamber, Roland Barthes defined photography by the having-been-there of the referent. Strangely anachronistic at the time of its publication, when manipulating photographic images was already an established practice (and a work like Yves Klein’s … Weiterlesen

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