Archiv der Kategorie: diesseitsdesästhetischen

From Audience Aggression to Participatory Destruction in 3 Easy Steps

»I am offering myself for any kind of punishment that does not leave permanent marks or lead to injuries requiring medical treatment. Please, don’t restrain yourself. Be violent! And if possible, be collectively intelligent in your being-violent. Organize the pleasure … Weiterlesen

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Alltag als Partner: Das relativ unverbindliche Theater von Takuya Murakawa

Aufsatz, erschienen in: Paragrana Bd. 26, Heft 2: „Kunst und Alltag“, hg. von Julius Heinicke, Joy Kristin Kalu und Matthias Warstat, Berlin: De Gruyter 2017, S. 179-198 Download-Link »Gibt es gegenwärtige Ästhetiken der Beschäftigung? Und gibt es eine ökonomisch-ästhetische Wirklichkeit … Weiterlesen

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Zusammen leben im Rausch

„Die ungute Gleichzeitigkeit des Bedürfnisses allein zu sein und dessen mit andern zusammenbleiben zu wollen – ein Gefühl, das in der tieferen Müdigkeit zum Vorschein kommt und dem man nachzugehen hätte – steigert sich.“ Das notiert Walter Benjamin am Nachmittag … Weiterlesen

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Me-me (2)

Part (1) <— In The Bright Chamber, Roland Barthes defined photography by the having-been-there of the referent. Strangely anachronistic at the time of its publication, when manipulating photographic images was already an established practice (and a work like Yves Klein’s … Weiterlesen

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Netzwerk Kunst und Arbeit: Art works. Ästhetik des Postfordismus

Leben in Kunst verwandeln? Geist zu Eigentum machen? Dem Potenzial dienen? Bilden? Kooperieren? Körper vertraglich binden? Kredit nehmen? Sieben Szenen zur Gegenwart von Ästhetik unter postfordistischen Arbeitsbedingungen – geschrieben in wechselnden Konstellationen von Kollektivautorschaft mit Sabeth Buchmann, Jörn Etzold, Karin … Weiterlesen

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Other People’s Music

[Paper presented at „Wirklichkeiten – Kongress, Musik, Interventionen,“ Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, May 20, 2016] My neighbor’s music is more exciting than mine. “Other people’s lives are more interesting ’cause they ain’t mine,” a line from … Weiterlesen

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Eine gute Idee

Anstatt eines schöpferischen Künstlers: einen, der eine gute Idee hat. Er tut etwas, das so wahrscheinlich noch niemand getan hat, das aber in einem sehr wörtlichen Sinne nachvollziehbar ist für andere – wie jener Unbekannte, der zum ersten Mal quer … Weiterlesen

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