Archiv der Kategorie: politischeökonomie

Politik mit Sade: Warum wir die Körper verbinden und die Reden trennen sollten

[Manuskript eines Impulsvortrags, gehalten beim Workshop Spaltungen. Verfahren und Figurationen gesellschaftlicher (De-)Segregation an der TU Dresden am 12.7.2019] Zwei Impulse: stammt von de Sade – bzw. von Roland Barthes als Sade-Leser Philosophie im Boudoir: Auguste, der junge Gärtner, der zuvor … Weiterlesen

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Vorlesungsmanuskript ‚Partizipation: Ansprüche und Wirklichkeiten des Politischen in den Künsten‘

Diese Vorlesung wurde in jeweils etwas unterschiedlichen Versionen gehalten an der Freien Universität Berlin und der Universität Hildesheim im Wintersemester 2017/18 und an der Ruhr-Universität Bochum im Sommersemester 2018. Ich habe das Manuskript etwas überarbeitet und ergänzt, um den Text … Weiterlesen

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Was uns deine Spontaneität wert ist: Improvisieren zwischen Kunst und Ökonomie

Manuskript eines Vortrags, den ich am 26.6.2013 im Rahmen eines Abends zum Thema „Der Imperativ der Inszenierung: Leben auf Probe“ am Museum für moderne Kunst in Wien gehalten habe: Kai_van_Eikels-Was_uns_deine_Spontaneitaet_wert_ist Abstract: Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter in Improvisations-Workshops, damit sie von … Weiterlesen

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How To Keep Your Composure When Being Replaced

This is a paper I presented at PSi #18 in Leeds, on June 30, 2012. It discusses the ambiguities of being replaced as an act that is determined both by political reason (replaceability of individuals being a crucial element of … Weiterlesen

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Existenzgründung als biographisches Ornament

Die Unternehmensgründung schreibt die wirtschaftliche Performance offenbar in die Geschichte der institutionellen Autorität ein – eine Geschichte, die, wie Hannah Arendt nachgezeichnet hat, mit der römischen Überzeugung vom Primat der Vergangenheit gegenüber der Zukunft, von der Größe des Gewesenen und … Weiterlesen

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Die Lizenz zur Willkür

[Analysen performativer Formate der Verwaltung und ihrer Verklammerung von Souveränität und politischer Ökonomie so, wie sie im kollektiven Imaginären eingeprägt sind – z.B. der Auftrag:] Der Geheimagent als Figur desjenigen, der einen Auftrag hat. Die Lust, sich als Kind in … Weiterlesen

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