Archiv der Kategorie: fucking as form

Politik mit Sade: Warum wir die Körper verbinden und die Reden trennen sollten

[Manuskript eines Impulsvortrags, gehalten beim Workshop Spaltungen. Verfahren und Figurationen gesellschaftlicher (De-)Segregation an der TU Dresden am 12.7.2019] Zwei Impulse: stammt von de Sade – bzw. von Roland Barthes als Sade-Leser Philosophie im Boudoir: Auguste, der junge Gärtner, der zuvor … Weiterlesen

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Kindergarten #2

Einmal ließ der Kindergärtner ein Männermode-Magazin im Kindergarten. Die Models waren alle um die Zwanzig. Er platzierte es absichtlich dort, um zu sehen, wie die Reaktion der Kinder ausfallen würde: Hatten sie Sinn für die ästhetische und erotische Wirklichkeit von … Weiterlesen

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Love How You Can Pee on Anything

„[A]s bizarre as this may sound, […] ontologically, the world cares for us,“ Leo Bersani writes in one of the essays collected in his book Is the Rectum a Grave? It follows from this that we might as well learn … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #7.3

#1   #2   #3   #4   #5.1   #5.2   #5.3   #5.4   #6   #7.1   #7.2 Das Glück der Hündchen: Sie sind wie pubertierende Jungs immer unter sich, wenn sie spielen oder jemand mit ihnen spielt. Es umgibt sie ein Geruch nach Dingen, die man … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #7.2

#1   #2   #3   #4   #5.1   #5.2   #5.3   #5.4   #6   #7.1 Der Aktive hat den Orgasmus bitter nötig. Denn allein im Orgasmus erfährt er die Gnade, den versöhnenden Tod, der ihm schließlich körperlich-sozial Zusammensinken gestattet. Er ist rechtschaffen erschöpft. Mit dem … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #7.1

#1   #2   #3   #4   #5.1   #5.2   #5.3   #5.4   #6 Ob hetero, homo, bi oder pansexual… Dort, wo das Liberale Ernst macht mit seinem spielerischen Zugang zur Realität, kann ich heute im Zuge irgendeiner sexuellen Präferenz aus Haltungen einnehmen, die der … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #6

#1   #2   #3   #4   #5.1   #5.2   #5.3   #5.4 Wie Deleuze beschrieben hat, eignet dem Masochismus ein kritisches Moment: In der Rolle des Masochisten nutzt das Subjekt, das ich bin, die Freiheit zum Ungehorsam, genieße ich mich selbst als den kreativen … Weiterlesen

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