Archiv der Kategorie: sozio-ökonomie

Politik mit Sade: Warum wir die Körper verbinden und die Reden trennen sollten

[Manuskript eines Impulsvortrags, gehalten beim Workshop Spaltungen. Verfahren und Figurationen gesellschaftlicher (De-)Segregation an der TU Dresden am 12.7.2019] Zwei Impulse: stammt von de Sade – bzw. von Roland Barthes als Sade-Leser Philosophie im Boudoir: Auguste, der junge Gärtner, der zuvor … Weiterlesen

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Vorlesungsmanuskript ‚Partizipation: Ansprüche und Wirklichkeiten des Politischen in den Künsten‘

Diese Vorlesung wurde in jeweils etwas unterschiedlichen Versionen gehalten an der Freien Universität Berlin und der Universität Hildesheim im Wintersemester 2017/18 und an der Ruhr-Universität Bochum im Sommersemester 2018. Ich habe das Manuskript etwas überarbeitet und ergänzt, um den Text … Weiterlesen

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Alltag als Partner: Das relativ unverbindliche Theater von Takuya Murakawa

Aufsatz, erschienen in: Paragrana Bd. 26, Heft 2: „Kunst und Alltag“, hg. von Julius Heinicke, Joy Kristin Kalu und Matthias Warstat, Berlin: De Gruyter 2017, S. 179-198 Download-Link »Gibt es gegenwärtige Ästhetiken der Beschäftigung? Und gibt es eine ökonomisch-ästhetische Wirklichkeit … Weiterlesen

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Aggressiv schwach

In was für einer Gesellschaft leben wir, wenn die Schwachen aggressiver werden, ohne deshalb stärker zu werden? Wenn sie eine Sprache, Bilder, Gesten finden, die ihrer Schwäche den Status eines Gesetzes verleihen, ohne die Allgemeinheit dieses Gesetzes einer der Autoritäten … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #6

#1   #2   #3   #4   #5.1   #5.2   #5.3   #5.4 Wie Deleuze beschrieben hat, eignet dem Masochismus ein kritisches Moment: In der Rolle des Masochisten nutzt das Subjekt, das ich bin, die Freiheit zum Ungehorsam, genieße ich mich selbst als den kreativen … Weiterlesen

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Höflichkeit (und Liebemachen) ohne Könige, aber mit Smartphones

Wir sind besser darin geworden, mit schlechter Haltung zu kommunizieren. Die Däumlinge und Däumelinchen, wie Michel Serres zärtlich neckend die Kinder der digitalen Vernetzung nannte, entwickeln nicht nur aus dem Daumen zum Greifen einen zum Schreiben, Schieben und Wischen. Ihre … Weiterlesen

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Netzwerk Kunst und Arbeit: Art works. Ästhetik des Postfordismus

Leben in Kunst verwandeln? Geist zu Eigentum machen? Dem Potenzial dienen? Bilden? Kooperieren? Körper vertraglich binden? Kredit nehmen? Sieben Szenen zur Gegenwart von Ästhetik unter postfordistischen Arbeitsbedingungen – geschrieben in wechselnden Konstellationen von Kollektivautorschaft mit Sabeth Buchmann, Jörn Etzold, Karin … Weiterlesen

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