Archiv der Kategorie: Mehr

Chancen auf eine nichtbürgerliche Öffentlichkeit – Zweiter Teil: Das Problem mit der Moral

Das Nachfolgende ist die Fortsetzung dieses Textes über die Differenzen zwischen bürgerlichen und proletarischen Öffentlichkeiten – insbesondere über die proletarische Familie als Sphäre mit einem Öffentlichkeitspotenzial, das in einer bürgerlichen Gesellschaft verkümmert. 1. Der Immoralismus der bürgerlichen Familie Einen sozialen … Weiterlesen

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Zusammen leben im Rausch

„Die ungute Gleichzeitigkeit des Bedürfnisses allein zu sein und dessen mit andern zusammenbleiben zu wollen – ein Gefühl, das in der tieferen Müdigkeit zum Vorschein kommt und dem man nachzugehen hätte – steigert sich.“ Das notiert Walter Benjamin am Nachmittag … Weiterlesen

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Me-me (1)

Lately there has been a wave of me-tagging on tumblr. You choose a photo showing several people, and tag every one of them me. Me and me are bullying me. Me, me, me and me are amusing themselves, ignoring me. … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #5.2

#1   #2   #3   #4   #5.1 So vulgär pompös der Hetero-Mainstream-Porno das Machtgefälle von Mann/Schwanz und Frau/Öffnungen in Szene setzt, achtet man sorgsam darauf, die Responsivität nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Frau muss beim Blasen regelmäßig die Lider aufschlagen … Weiterlesen

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Geschützt: Cadinot Day [Orig. Feb 2008, DC’s]

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Vielleicht für immer ungeliebt: geliebt

–> Die Welt nimmt den Geliebten bloß in den Momenten wahr, in denen jemand ihn liebt, und er ist, um sich erkenntlich zu zeigen, bis zur völligen Hilflosigkeit auf diese äußere Zeugenschaft angewiesen. Stets von Asozialität bedroht. Es gibt eine … Weiterlesen

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Unfair bewertet: geliebt

–> „Die Qualität eines jeden der ungezählten Autos, die am Sonntagabend nach New York zurückkehren, entspricht genau der Hübschheit des Mädchens, das darin sitzt.“ Wer wie Adorno an einem imaginierten Straßenrand stehend den Wert von Autos und Mädchen vergleicht, den … Weiterlesen

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Normalisiert: geliebt

<– „Er behielt stets die Oberhand, wenn er sich nur versagte, und um sich zu versagen, genügte es ihm wahrscheinlich, sich geliebt zu wissen.“ Der Satz notiert die Trennung eines Wissens von einer Gewissheit. Der dies sagt (der Erzähler der … Weiterlesen

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Ins Singuläre gesperrt: geliebt

<– Zu den Niedrigsten in einer moralischen Ökonomie der Liebe, die dem Liebenden einen schier unendlichen Exzess einräumt, während sie den anderen stets sauber auf der Höhe dessen hält, was er zurückzugeben bereit ist, gehört derjenige, der sich „insgeheim wünscht, … Weiterlesen

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Ausgelöst: geliebt

Ich war immer der Überzeugung, dass man es den Menschen ansehen kann, wie viel Zärtlichkeit ihnen zuteil geworden ist. Oder wie wenig. So als ob die zärtliche Berührung (durch eine Hand, Lippen, einen ganzen Körper, durch die Stimme, durch Worte … Weiterlesen

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