Archiv der Kategorie: Theater?

Exercises in political stupidity #1: Non-Absorbing

Try to get public attention, live or in the media (alternatively: take advantage of a situation that gives you public attention, like a presentation, a panel discussion, confusion in the audience of some show, an accident in the street happening … Weiterlesen

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Bürger leugnen heute

„Lieber als bürgerlich das Bürgerliche vertuschen sollte man es begreifen in seinem Verhältnis zu dem, was anders wäre“, schreibt Adorno in einem sehr respektvollen Kommentar zur Schlussszene des Faust II. Wenn das mal noch ginge. Nachdem das Bürgertum sich mit … Weiterlesen

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Seelenherzen (zwei)

Bei Lektüre von Brian Massumis Parables for the Virtual kommt mir eine Zeile aus Goethes Faust in den Sinn, aber in einer verfälschten Version: „Zwei Seelen schlagen, ach! in meiner Brust…“ Dass mein Gedächtnis „schlagen“ anstelle von „wohnen“ in diesen … Weiterlesen

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Theater und Serie #2: The Lynch Hamlet

Sandra Umathum wies mich vor einiger Zeit darauf hin, dass David Lynch den Schauspielern von Twin Peaks bis zum Schluss nicht verriet, wer Laura Palmer umgebracht hatte, und sogar drei verschiedene Enden drehte, um das Rätsel bis zur Ausstrahlung der … Weiterlesen

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Theater und Serie #1: Von der Gegenwart einholen lassen

Alain Badiou[1] und dem von Arnold Gehlen zitierten Sozialwissenschaftler Peter Robert Hofstätter[2] ist aufgefallen, dass es ein Gegenwartstheater im strengen Sinne gar nicht gibt, sondern höchstens ein „gegenwartsnahes Theater“ – insofern nämlich Theater in seinen Repräsentationen von Handlungen auf einer … Weiterlesen

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Das Publikum muss weg, damit Theater sich Politik mehr als einbilden kann. Oder weniger als.

Manuskript eines Vortrags, gehalten auf der Tagung „Ein Gespenst geht um: Revolution im zeitgenössischen Theater“ am 19.6.2013 im heißen Foyer des Theaters Trier: Kai_van_Eikels-Das_Publikum_muss_weg „Das Verhältnis von Theater und Politik hat zunächst einmal zu tun mit der Annahme, dass dem … Weiterlesen

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