Archiv der Kategorie: Theater?

Minusmassenpraxis. Fünf Übungen zu Doris Uhlichs „Habitat – Halle E“

Eine kurze Reflexion im Anschluss an den Besuch einer Aufführung von Doris Uhlichs Choreografie Habitat – Halle E im Tanzquartier Wien, Oktober 2019 Link zum Artikel

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Rewriting Participation: Takuya Murakawa’s »Everett Ghost Lines«

For his project „Everett Ghost Lines“, the Japanese author and director Takuya Murakawa writes letters to friends, loose acquaintances, or foreigners, asking them to come to a theatre venue on a designated day at a designated time and perform an … Weiterlesen

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Vorlesungsmanuskript ‚Partizipation: Ansprüche und Wirklichkeiten des Politischen in den Künsten‘

Diese Vorlesung wurde in jeweils etwas unterschiedlichen Versionen gehalten an der Freien Universität Berlin und der Universität Hildesheim im Wintersemester 2017/18 und an der Ruhr-Universität Bochum im Sommersemester 2018. Ich habe das Manuskript etwas überarbeitet und ergänzt, um den Text … Weiterlesen

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From Audience Aggression to Participatory Destruction in 3 Easy Steps

»I am offering myself for any kind of punishment that does not leave permanent marks or lead to injuries requiring medical treatment. Please, don’t restrain yourself. Be violent! And if possible, be collectively intelligent in your being-violent. Organize the pleasure … Weiterlesen

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Alltag als Partner: Das relativ unverbindliche Theater von Takuya Murakawa

Aufsatz, erschienen in: Paragrana Bd. 26, Heft 2: „Kunst und Alltag“, hg. von Julius Heinicke, Joy Kristin Kalu und Matthias Warstat, Berlin: De Gruyter 2017, S. 179-198 Download-Link »Gibt es gegenwärtige Ästhetiken der Beschäftigung? Und gibt es eine ökonomisch-ästhetische Wirklichkeit … Weiterlesen

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Exercises in political stupidity #1: Non-Absorbing

Try to get public attention, live or in the media (alternatively: take advantage of a situation that gives you public attention, like a presentation, a panel discussion, confusion in the audience of some show, an accident in the street happening … Weiterlesen

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Bürger leugnen heute

„Lieber als bürgerlich das Bürgerliche vertuschen sollte man es begreifen in seinem Verhältnis zu dem, was anders wäre“, schreibt Adorno in einem sehr respektvollen Kommentar zur Schlussszene des Faust II. Wenn das mal noch ginge. Nachdem das Bürgertum sich mit … Weiterlesen

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