Monatsarchiv: Juni 2016

Draußen sein (Love how you can pee on anything) #2

#1 Zurück in die Gegenwart: Könnten wir lernen, uns zur Außenwelt so zu verhalten, wie wir es zur Cloud tun? Davon auszugehen, dass das von uns, was da unter überreichlich anderem herumschwirrt, schon noch da sein wird, wenn ein Zugriff … Weiterlesen

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Draußen sein (Love how you can pee on anything) #1

Subjektivismus entfaltet das Drama des verunsicherten Narzissmus. Ich lerne eine Welt kennen, die sich zur Welt zusammenfügt in dem Maße, wie sie aus lauter Nicht-Ich(s) besteht. Daher Faszination an Objekten. Und an anderen Menschen, die sich wie noch perfidere, noch … Weiterlesen

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Höflichkeit (und Liebemachen) ohne Könige, aber mit Smartphones

Wir sind besser darin geworden, mit schlechter Haltung zu kommunizieren. Die Däumlinge und Däumelinchen, wie Michel Serres zärtlich neckend die Kinder der digitalen Vernetzung nannte, entwickeln nicht nur aus dem Daumen zum Greifen einen zum Schreiben, Schieben und Wischen. Ihre … Weiterlesen

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