Die Schule der Virtuosen

„Dem Egalitären muss eine technische Wirklichkeit entsprechen, damit es Einzug in die Welt eines Agierens halten kann, dessen Bezug zu den Dingen stets auf Mittel angewiesen und der Verfassung dieser Mittel eng verwandt ist. […] Virtuos-Werden taugt zum Kriterium einer solchen praktischen Erprobung von Gleichheit auf Wirksamkeit, und das gerade deshalb, weil Virtuosität einen unaufhebbaren Abstand zu jenen Bewertungskategorien hält, in denen sich die soziale Ordnung des Ungleichen objektiviert.“

Ein Outtake aus Szenen des Virtuosen, einem Buch, das Texte von Gabriele Brandstetter, Bettina Brandl-Risi und mir zu Virtuosität versammelt und Anfang 2016 erscheint:

Kai_van_Eikels-Schule_der_Virtuosen

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