Das verteilte Schreiben: Kollektivität 2.0 und die Zukunft der Literatur

Ein Text von mir mit eher tastenden Überlegungen dazu, was die Arten von Kollektivität, die uns das Internet ermöglicht, aus der Literatur machen oder machen könnten: Ausgehend von der Hypothese, dass das Internet ein Medium ist, in dem Menschen mehr Zeit zum Schreiben als zum Lesen haben und die ästhetische Bestimmung von Literatur als Gegenstand oder Anlass einer Lektüre damit zur Disposition steht.

Der Aufsatz ist erschienen in einem 888-seitigen Gutenberg-Produkt, so dass ich in diesem Fall das Internet für das Medium mit der höheren Lektürewahrscheinlichkeit halte. Daher:

KvE-Wagnis

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